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| Antonio Máro wurde 1928 in Perú geboren. Seit seiner Kindheit malt er. Seine mythischen Quellen liegen in seiner Heimat, deren präkolumbianisches Erbe den geistigen Ursprung seines Schaffens bildet. Sein erster Lehrer war der bekannte Künstler Ricardo Grau, ein gebürtiger Belgier, der seine gesamte Studienzeit an der Académie des Beaux Arts in Brüssel absolvierte und von da aus als Direktor an die Kunstakademie von Lima berufen wurde.
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| Von 1950 an lebt Maro in Europa, wo er als Schüler bei Willi Baumeister seine Studien vervollständigt. Mit diesem seinem eindrucksvollsten Lehrer, gelang ihm die Symbiose mit der westlichen Kulturtradition. Mit Hilfe einer sehr eigenwilligen Technik und der Integration von Metallfarben, mit der Máro schon seit den frühen Sechzigern die Palette der konventionellen Farben ausweitete, um seine künstlerischen Intentionen zu verwirklichen, entwickelte sich seine unverwechselbare Handschrift, die ihm internationale Anerkennung sicherte. Stationen seiner Künstlerlaufbahn sind zahlreiche Internationale Einzelausstellungen in Museen und Kulturinstituten und Teilnahmen an Intern. Biennalen und Kunstmessen.
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| Seine Werke sind Zeugen der Verschmelzung zweier Kulturtraditionen. Über allen seinen Bilder jedoch schwebt der feine Hauch seiner tiefverwurzelten Erfahrungen mit den monumentalen Farbräumen und athmosphärischen Verschichtungen seiner Heimat. Es ist die Wüste Nordperús - wo sich die Luft bei mehr als fünfzig Grad verflüssigt, alles Sichtbare in metallischen Vibrationen und Hitzeschlieren löst, gehalten nur von harten Schattenkeilen – und wo Sagen und Mythen als lebendige Wahrheiten aus dem Urgedächtnis auftauchen, um sich in Form von Vogelköpfen, Torsi, Totems, oder als menschennähnliche Profile zu manifestieren.
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| Antonio Máro – Kunst kennt bei ihm keine Grenzen – beschäftigt sich auch mit Bildhauerei in verschiedenen Materialien wie Holz, Edelstahl, Bronze und Keramik.
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| Seine Werke sind vertreten in den USA, Puerto Rico, Santo Domingo, Kanada, Thailand, Indonesien, Japan, China, Europa, Russlalnd und fast allen Ländern Südamerikas. |
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