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1951 geboren in Rom. Mit 14 Jahren entdeckt er seine große Liebe zum Schlagzueg, die ihn nicht mehr los lässt. 1970 während des Architekturstudiums lernt er den Umgang mit Dunkelkammer und Fotografie. Mitte der 70-er Jahre zieht er nach Deutschland und vertieft sein Studium der Jazz-Musik. In den 80er Jahren eröffnet er zusammen mit seiner Frau eine Kunst-Galerie und langsam wächst in ihm der Drang, seine bisher erlebten Erfahrungen durch die Fotografie auszudrücken. Es entstehen die ersten Foto's in Bewegung, die an Malerei erinnern.
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| Seither experimentiert er mit diesem Medium und dessen Ausdrucksform. |
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“Wie gemalt”
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| Die Fotografien von Alex Vega in Gicléedruck auf Leinwand erzeugen die Athmosphäre eines gemalten Bildes durch seine Darstellung von Objekt, Licht und Farbe. Er vermag dadurch die Poesie der Malerei in die Fotografie zu bringen. |
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| Gesichter und Figuren, durch weiches Licht gesehen, durchscheinend und doch präsent - Ales Vega fotografiert in einer ihm eigenen Art - geheimnissvoll, traum- und geisterhaft, in Bewegung |
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